Narziss(e).

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© Ulli Gabsch, "o. T.", 2016

Doppelbelichtung, freihändig im Studio.

Was auf den ersten Blick vielleicht recht unspektakulär wirkt, ist in Wirklichkeit jedoch eine enorme Konzentrations- und Merkleistung des Modells, welches die vielen Parameter der Körperhaltungen im Kopf behalten und sich darauf einpassen musste. Regieanweisungen meinerseits waren hierbei aufgrund der Komplexität nur sehr begrenzt möglich.

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2016.

Ich mag keine Rückblicke. :) Darum folgt hier keine Aufzählung von Gewesenem, sondern allenfalls ein liebes Dankeschön an alle, die irgendwie daran mitgewirkt haben!

Mein Blick richtet sich bereits auf 2017 ... und dahingehend habe ich bereits einige Ideen im Kopf. Einfach mal ganz zwanglos schauen, was davon Realität werden wird.

Für die noch verbleibenden Tage bis dahin wünsche ich allen eine besinnliche und friedliche Zeit!

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Engel gibt es nicht.

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© Ulli Gabsch, "o. T.", 2016

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Was als virtuelle Begegnung begann und als Shooting endete.

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© Ulli Gabsch, "o. T.", 2016

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Ostreidae.

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© Ulli Gabsch, "o. T.", 2016

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Gedanken zur Menge.

Als ich vorhin diesen Blogbeitrag von Peter Sturn gelesen habe, musste ich lächeln, denn dieses Thema ist auch bei mir ein immer wieder gern diskutiertes.

Gerade bei TfP-Shootings gibt es gelegentlich Fotografen, die ihren Modellen die gesamte (Un-)Menge der gemachten Bilder als unbearbeitete Dateien zur Verfügung stellt. Der Fotograf schießt sich hierbei meiner Meinung nach reichlich unbedacht selbst ins Knie, denn er gibt dem Modell damit das reichlich deprimierende Feedback, dass die Bilder scheinbar ohne großen Wert für ihn sind. Fühle ich mich als Modell daraufhin wirklich geschmeichelt? Mich würde das wundern ... ;)

Nach einem Shooting haben bei mir seit jeher nur sehr wenige Bilder eine finale Existenzberechtigung. Eine genaue Anzahl kann ich hierzu nicht benennen, das kann je nach Dauer und Aufwand des Shootings sehr unterschiedlich sein. In seltenen Fällen sind es vielleicht mal nur drei Bilder, in anderen seltenen Fällen vielleicht auch mal fünfzehn. Meist jedoch irgendwas dazwischen. Ein Destillat aus einer mehrtägigen Sichtung, in dessen Weiterführung jedes dieser Fotos eine sehr individuelle und nicht selten auch zeitaufwendige Nachbearbeitung erfährt. Final halten Fotograf und Modell dann edle Drucke in ihren Händen (und nicht nur Dateien), die irgendwie etwas Besonderes sind. Soweit MEIN Anspruch. ;)

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Licht + Schatten.

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© Ulli Gabsch, "o. T.", 2016

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Scheitern ... und gewinnen.

Es ist erst wenige Tage her, da kam mir der Gedanke, zu diesem Thema demnächst mal einen kleinen, auf eigenen Erfahrungen beruhenden dialektischen Diskurs zu schreiben - und nun wird's dennoch nur ein Link, denn der Fotograf Ben Hammer hat hierzu heute einen richtig guten Blogartikel gepostet, dem ich eigentlich gar nichts mehr hinzufügen muss. Okay, okay - die gescheiterten Projekte waren bei mir natürlich schon irgendwie ganz anders gelagert, aber darum geht's im Kern doch gar nicht, oder?! Vielleicht erzähle ich ja demnächst in einem anderen Zusammenhang mal mehr davon ...

Und hier ohne langes Geschwafel endlich der Link zu Bens starken Blogpost: Über das Scheitern

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