Bullet Journal - tolles Tool oder Mädchen-Hype?

Vor wenigen Tagen bin ich durch einen Blogbeitrag von Sara (Update 19.02.2017: siehe auch Teil 2) erstmals mit dem Konzept des Bullet Journals konfrontiert worden. Eine kurze Web-Recherche ließ schnell erkennen, dass das Ganze seit geraumer Zeit als Hype grassiert.

Nun bin ich seit vielen Jahren ein Nutzer elektronischer Kalendarien, die systemübergreifend synchronisiert werden. Das ist praktisch und schützt auch so ziemlich vor Datenverlust. Bei der Verwaltung von Aufgaben fängt es dann aber an, im Getriebe zu knirschen. OneNote ist hier ein guter Helfer, aber so richtig warm werde ich mit dem Teil nicht. Was ich benötige, lässt sich dort nur zu kompliziert (oder auch gar nicht) händeln. In Folge schreibe ich dann doch wieder haufenweise Zettel. :)

Könnte ein solches Bullet Journal eine konsequente Problemlösung für mich sein? Ich bin am Überlegen ... und Hadern. Denn selbst wenn dieses Konzept vorzüglich zum Verwalten von Terminen und Aufgaben taugen sollte - man hat kein Backup von dem Ding! Wie gesagt: ich hadere ... und verspüre dennoch Charme beim Nachdenken darüber ...